8/31/2010

Let's dream us to Paris

Beim aktuellen Herbstwetter möchte man sich am liebsten gleich wieder ins Bett kuscheln, die Augen ganz fest zumachen und durchschlafen bis zum Frühling. Deshalb war mir auch nach noch mehr Schlafbrillen.

8/27/2010

As luck would have it

Nachdem ich die Hosenbeine einer alten Jeans schon recyclet habe, blieb noch der obere Teil übrig. Viel zu schade zum Wegwerfen mit all den Taschen und Nieten. Mein aktueller Lieblings-Easy-Taschenschnitt war wie gemacht dafür. Zusammen mit dunkellila Blümchenstoff macht sich nun die Jeans in ihrem zweiten Leben richtig gut.

8/26/2010

Der andere Zwilling

Weil mir der Stoff so supergut gefällt, hab ich ihn auch gleich für einen neuen Schnitt verwendet. Geht ratzfatz und so entsteht sogar eine Wendetasche. Könnte noch mit diversen Rüschchen, Täschchen und Häkchen aufpimpen. Hier aber ganz schlicht mit einem Reste-Blümchen.

8/25/2010

Claire mal anders

Ich übe fleißig für die ganz besondere Tasche, während ich auf die dafür nötige Stofflieferung warte. Die erste Generalprobe ist nun fertig. Diesmal ohne Reißverschluss, stattdessen mit einer kleinen Klappe und verstellbarem Tragegurt.

8/23/2010

Fette Beute und ein Horn voll Glück

Eigentlich waren wir nur zu einem Spaziergang aufgebrochen und um dort nach besonderen Steinen Ausschau zu halten. Als wir dann aber über den ersten STEINpilz stolperten, war der Jagdtrieb geweckt. Am Ende hatten wir ein ganzes Abendessen zusammen, das wirklich köstlich war. Außerdem haben wir noch ein Füllhorn voll Glück für unseren Einzug bekommen.

8/21/2010

Another One Bites The Dust

Die letzten Minuten laufen beim 6-Stunden-Rennen von BikeOnFire. Wir drücken ganz fest die Daumen, dass es auch in der letzten Runde bei einer Super-Platzierung bleibt! Wir sind jedenfalls schon nach vier Stunden zuschauen und rumlaufen fix und fertig. Eine Wahnsinnskulisse, auch wenn ich bei den ersten Schritten ein wenig schlucken musste. Die Veranstalter aber haben sich wirklich ins Zeug gelegt, wir sind begeistert, brauchen jetzt aber erstmal ein Dusche, um den Staub loszuwerden.


8/20/2010

Auf der Hut

Zur Abwechslung mal wieder ein Hütchen. Aus Jeansstoff und mit meinem allerersten Kanzashi-Blümchen.

In letzter Zeit passen viele meiner Beiträge auch in die Kategorie "Aus Alt mach Neu" und das liegt zum einen daran, dass ich mich wieder mehr über die alten Dinge freue, die ich schon habe, als sehnsüchtig auf die neuen zu warten, die da noch kommen mögen. Daneben werfe ich auch wortwörtlich einiges an Ballast ab.
Momentan zieht die neue Herbstmode in die Läden, darunter auch Strickjacken und -westen in verschiedenen Schnitten und Formen. So 100%ig hat mich aber noch keine davon überzeigt, für sie den oft recht hohen Preis auch zu zahlen. Beherzt griff ich vor ein paar Tagen in eine der hier noch immer herumstehenden restlichen Kleidertüten und schnappte mir einen meiner alten Wollpullis. Den habe ich feinsäuberlich aufgeribbelt und neu verstrickt. Heraus gekommen ist - eine Strickjacke. Sie gefällt mir schon sehr gut, auch wenn ich noch über einen möglichen Kragen nachdenke. Erstmal brauchen meine Handgelenke ein bisschen Urlaub, Große-Leute-Kleidung stricken geht ganz schön in die Knochen.
 

8/19/2010

Aus Fehlern kann man lernen

Und manchmal entstehen daraus die wundervollsten Sachen. Damit ich nicht allein hin und wieder sündige, hier das Rezept für die hier
Die Legende um ihre Entstehung besagt, dass sie eigentlich ein Produkt eines Küchenunfalls waren. Der Koch vergaß das Backpulver, der Kuchen ging nicht auf und so wurden die ersten Brownies typisch matschig-schokoladig fest.

Zutaten:
300 g Blockschokolade (min. 50% Kakao)
200g Butter
300g Zucker (bei mir reduziert auf max 200, immer noch süß genug)
4 Eier
150g Mehl
150g gehackte Walnüsse (oder Pecan)
Schokolade hacken und mit der Butter im Wasserbad auflösen. Zucker hinzugeben und rühren, bis er sich vollständig aufgelöst hat. Abkühlen lassen und danach die Eier nacheinander unterrühren. Mehl hinzufügen, sowie Nüsse. Masse in eine rechteckige Form geben (ich habe diese mit Backpapier ausgelegt, so bekommt man das Backwerk super wieder raus und kann es dann portionieren). Bei 180° 20-30 Minuten backen. Zum Servieren in kleine Quadrate schneiden (auch warm lecker).

Post aus der Vergangenheit

Heute klingelte der Götterbote bei uns und brachte die vor Kurzem ersteigerten Stoffe. Genauer gesagt ist es alte Bettwäsche. Schöne Muster und ich habe schon viele Ideen, was ich damit machen werden. Zuerst fahren sie aber eine Runde Wasser-Karussell, denn sie haben leider auch den Geruch der Vergangenheit mitgebracht.

8/17/2010

Auf den Schlips getreten

...ähm, wohl eher zur Schere gegriffen. Aber von vorn: Vor einiger Zeit habe ich von meinem Schwiegerdad eine Tüte mit ausrangierten Krawatten in die Hand gedrückt bekommen. Immer wieder bin ich darüber gestolpert und habe mich gefragt, was man wohl daraus machen könnte, so dass die schönen Stoffe wieder zur Geltung kommen. Was kann man aus einer Krawatte machen? Form und Stoffmenge lassen da nicht viel zu.

Am Wochenende habe ich dann zufällig einen Artikel gelesen, in dem aus alten Küchentüchern eine Patchwork-Decke genäht wurde. Patchwork! Natürlich! Die Frage ist nicht, was mache ich aus EINER Krawatte, sondern aus VIELEN. Geschwind den Nahttrenner geschnappt, gebügelt, Streifen geschnitten und wieder zusammen genäht und schon haben wir eine Krawatten-Tasche.
Dieses Projekt hat mir mal wieder den Werbeslogan eines japanischen Autoherstellers ins Gedächtnis gerufen. Man braucht eben nur die richtige Inspiration. Also wer überflüssige Stöffchen im Schrank und im Weg liegen hat, keine Scheu, nur her damit.

8/16/2010

Am Stolz genagt

Das Reißverschluss-Desaster vom letzten Mäppchen hat mich nicht mehr losgelassen. Nun habe ich endlich eine Variante gefunden, meinen Knoten im Hirn beseitigt und schon läufts wie geschmiert.

8/15/2010

Öfter mal was Neues

Wie versprochen zeig ich heute, was das frisch polierte Maschinchen so produziert hat. Dafür habe ich mir einen neuen Taschenschnitt zusammengebastelt. Mehr die Ich-nehm-nicht-viel-mit-Tasche. Allerdings könnte ich die mir in groß auch sehr gut als Weekender vorstellen. Nachdem mich das gepunktete Täschchen oder vielmehr der Reißverschluss daran einiges an Nerven und insgesamt 2!!! Nadeln gekostet hat, habe ich mich auch für einen alternativen Verschluss entschieden: mein allererstes richtig echtes maschinengenähtes Knopfloch. Und das hat (nachdem ich zuvor gefühlte 3 Stunden für die Einstellungen die Bedienungsanleitung studiert habe) überraschend gut geklappt. Die Lösung bleibt also meine erste Wahl. Trotzdem plane ich nebenher eine ganz besondere Tasche für eine ganz besondere Frau - mit Reißverschluss ^.^

8/14/2010

Mit einem Wollball im Hals

...schnurrt es sich nicht nur als Katze schlecht. Heute war Putztag - im Maschinchen. Und da kam so einiges zutage. Nun klappts tatsächlich wieder mit dem Schnurren. Was dabei entstand, zeig ich Euch später.

8/10/2010

Aus Alt mach Neu - Die Fortsetzung

Weil ich die Jeans schon für ein anderes Projekt verwendet und zerschnippelt habe, gibt es leider kein Vorher-Bild. Aber eines der Hosenbeine verwandelte sich heute in ein Kleidchen.

8/06/2010

Verkehrte Welt

Wenn der morgendliche Blick nach draußen Anfang August einen pollenresistenten Menschen nach der Produktion des Kilimandscharos aus Kernkissen nun auch dazu veranlasst, die TaTüTa-Saison einzuläuten, läuft wettertechnisch definitiv etwas schief. Der einzige Vorteil ist wohl, dass mir somit viiiel Zeit zum schwitzfreien Nähen bleibt.

Ansonsten rattern weiterhin die Gehirnwindungen in Sachen Neuorientierung. Ein neuer Name ist in Aussicht und ist als Zeichen der Veränderung vielleicht gerade recht. Zwecks Selbständigkeit wird weiter geforscht, Steuerdetails geklärt, Labels getestet...

8/05/2010

Sommerliche Latzhose

Lang habe ich dran rumprobiert, nun ist der Prototyp fertig. Hier als Sommer-Variante aus luftigem Baumwoll-Stoff und mit kurzen Hosenbeinen.

8/04/2010

Gewinnspiel für kleine und große Elstern

Beim Lesen meiner Lieb-Links bin ich heute auf das Gewinnspiel bei fuel and fashion gestoßen.
Auch ohne Hauptgewinn lohnt es sich, hier mal zu stöbern.
Beim Anblick der Armbänder kribbelt es schon mächtig in den Fingern...